Aufgrund der Natur der Ursachen von Xerostomie ist eine medikamentöse Behandlung nicht empfehlenswert.
Bestimmte systemische Wirkstoffe wie Immunhemmer, Pilokarpin oder Cevimelin stimulieren zwar den Speichelfluss, haben aber häufig unerwünschte Nebenwirkungen. Außerdem zeigen sie nur begrenzte Erfolge.
Die Xerostomie kann durch Befeuchtung, z. B. mit Eisstückchen und Speichelersatz, gelindert werden. Das Ausspülen des Mundes mit sauren Säften sowie das Trinken von kleinen Schlucken saurer Säfte, insbesondere von Zitronensaft ohne Zucker, und das Kauen saurer Kaugummis haben ebenfalls eine lindernde Wirkung. Es empfiehlt sich, die Medikamente zu überprüfen und solche zu vermeiden, die die Speichelbildung stark beeinträchtigen, z. B. Anticholinergika.
Die Symptome können ohne Nebenwirkungen behandelt werden. Lindernde Produkte verringern die häufigsten Probleme wie:
- Sprechschwierigkeiten
- Schluckschwierigkeiten
- Brennendes Gefühl
- Auftreten von Karies
- etc.